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Kaum kniete ich dort wurden mir von hinten die Augen verbunden. Ich hob zu einem Widerspruch an doch weitere Ohrfeigen brachten ich sofort zum Verstummen.

Ich neigte meinen Kopf. Dies schien Sie zu beruhigen und sie befahl mir mich mit der Augenbinde hinzustellen und mich nackt auszuziehen.

Ich tat es und blieb danach stehen. Herrin Tanja befahl mir nun wieder auf die Knie zu gehen und dann nahm Sie mir die Augenbinde ab.

Ich war momentan geblendet, doch dann sah ich wie Sie vor mir stand. Sie sah viel besser aus als auf all den Fotos, die ich auf Ihrer Homepage schon gesehen hatte.

Oberarmlange Handschuhe aus feinstem Leder rundeten das Bild dieser schwarzen Göttin des Schmerzes noch ab. Ich war sprachlos und starrte Sie an als wollte ich diesen Anblick für den Rest meines Lebens in mich aufsaugen.

Ein Schlag mit Ihrer Peitsche brachte mich wieder in die Gegenwart zurück. Sofort sank ich zu Boden und begann Ihre Stiefel zu küssen.

Ich küsste Ihre Stiefel mit aller Inbrunst und der Geschmack des Leders und diese unterwürfige Situation zu Füssen einer wunderschönen und doch für mich unerreichbaren Herrin zu liegen machten mich immer geiler und meine Hingabe an die Stiefel der Herrin wurde immer intensiver.

Erst als sie mich mit einem Peitschehieb aufforderte aufzuhören lies ich von Ihren Stiefeln ab. Ich kniete vor der Herrin die mich eingehend musterte und die eine und andere abfällige Bemerkung über meine nicht so ganz sportliche Figur machte.

Sie begann mit Ihren spitzen Fingernägeln meine Brustwarzen zu behandeln, erst leicht und erotisch streichelnd und dann immer härter, fordernder. Der Schmerz nahm zu und ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, doch dies spornte Herrin Tanja nur zu noch härterem zudrücken an.

Auch hier hing Sie noch ein Gewicht dran das nun zwischen meinen Beinen baumelte. Eine dicke Ledermaske über den Kopf nahm mir die Sicht und auch teilweise das Gehör.

So stand ich nun mitten in Ihrem Hotelzimmer die Hände auf den Rücken gefesselt, stark nach vorne gebeugt damit die Klammergewichte auch richtig ziehen und fast taub und völlig blind da.

Herrin Tanja ging weg. Ich versuchte mich so gut es ging auf die Geräusche zu konzentrieren um vielleicht herauszufinden was Sie tat.

Ich glaubte das Klappern des Keyboard zu hören. Die Zeit spielte keine Rolle mehr für mich ich, da sich irgendwann der Rücken schmerzhaft meldete, dann die Beine, das Gewicht am Hodensack wurde auch immer schwerer und von den Schmerzen an den Brustwarzen gar nicht zu sprechen.

Herrin Tanja kam immer wieder mal vorbei und versetzte meine Gewichte in Bewegung. Jede Tortur hat ein Ende. Herrin Tanja öffnete die Kette an der Maske und ich durfte mich wieder normal hinstellen.

Sie öffnete auch die Augenklappen an der Maske und ich erhaschte einen Blick auf die Uhr. Es war schon nach Uhr. Ich hatte über 2 Stunden so gestanden.

Herrin Tanja zog mich an der Halskette zum Sofa und befahl mir mich über die Lehen zu legen. Mit einem Lederpaddel begann sie nun meinen Hintern aufzuwärmen.

Am Anfang waren die Schläge leicht auszuhalten denn sie schlug nicht mit aller Kraft zu. Mit zunehmender Dauer wurden die Schläge etwas fester aber vor allem wurde mein Hintern immer empfindlicher und ich begann leise zu stöhnen und zu wimmern.

Herrin Tanja schien dies nur noch mehr anzuspornen. Ich wand mich und jammerte doch Sie schlug unbarmherzig immer im selben Rhythmus zu.

Ich wollte nicht schreien um hier im Hotel nicht aufzufallen und es kostete mich alle Überwindung nicht laut zu schreien denn die Schläge brannten inzwischen wie Feuer.

Mir schossen die Tränen in die Augen und ich begann vor Schmerz zu schluchzen. Sie ging weg und warf mir eine Art enganliegende Short aus Gummi zu die ich anziehen sollte.

Dazu durfte ich das Gewicht abmachen, aber die Eier blieben abgebunden. Nun ging Sie ins Bad und kam mit einem dicken Bündel Brennesseln wieder heraus.

Nach kurzer Zeit bekann alles fürchterlich zu brennen und ich versuchte Ihr auszuweichen. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still.

Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben in meinen Hintern.

Nun zog ich meine Hose und mein Hemd an. Barfuss schlüpfte ich die Schuhe und darüber zog ich noch mein Leinensakko an.

So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter. Die Fahrt verlief ruhig für Lady Tanja und den Fahrer und ich musste alle meine Konzentration zusammennehmen um nicht zu stöhnen oder auch nur unruhig auf dem Sitz herum zu rutschen.

Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Ich stand kaum auf der Strasse als Herrin Tanja mir ein blitzschnell ein Halsband umlegte an dem vorne eine Kette eingehängt war.

Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach.

Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein.

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Meine Frau musste das auch manchmal ;- Allerdings nie wirklich brutal. Verstehe aber, dass man dem Partner - wenn man die Hosen anhat - manchmal die Grenzen aufzeigen muss.

Und das geht mit dem Rohrstock - wobei es weniger um die Schmerzen als um die Demütigung geht - ganz gut. Also weitermachen! Er ist ein Cucki, spieltt dabei gern den kleinen Jungen, so zieh ich ihn auch an.

Naja, ein paar Schläge sind demütigend? Das ist doch nur eine kleine Prügelstrafe. Oder sind andere dabei und lachen?

Ist aber auch egal,wenn einer aua sagt ist eh Schluss. Bekomme zwei drei mal die Woche den Gürtel zuhause!! Ist halt so bei uns, meine Brüder übrigens auch oft!

Rohrstock ist doch voll altmodisch. Lass Knochen Knacken, dann spuren die Weiber von alleine. Nein mit Rohrstock nicht aber mit der Faust in die fotze und Arschloch gleichzeitig.

Seit dem an hab ich immer zwei Schwänze in die fotze und zwei Schwänze in den Arschloch gleichzeitig drin und ficken mich brutal durch.

Streng erzogen werde ich von meiner Frau auch. Aber nicht mit einem Rohrstock oder einer Reitpeitsche.

Sie erklärte mir damals das sie keinen Ungehorsam und Widerspruch von mir dulde. Sollte so etwas vorkommen werde sie mich bestrafen und die wirksamste Strafe ist die Prügelstrafe.

Sie ging raus. Als sie wiederkam hielt sie eine lederne Riemenpeitsche in der Hand. Es war der sogenannte Siebenstriem. Wenn ich der Meinung bin das du eine Strafe verdient hast, werde ich dich mit dem Siebenstriem auspeitschen sagte sie und sie meinte es ernst.

Der Siebenstriem war ja nichts neues für mich. Den kannte ich schon aus meiner Jugend. Bei Bestrafungen trägt sie einen Lackrock und Oberschenkellange Lackstiefel.

Ich trage dann eine kurze Lackhose. Wenn meine Frau der Meinung ist das ich eine Strafe verdient habe, muss ich den Siebenstriem holen und sie um meine Züchtigung mit dem Siebenstriem bitten.

Sie zieht mir dann die Lackhose runter, ich muss mich über die Sessellehne legen und werde dann von ihr ausgepeitscht. Ich muss dazu sagen das ich durch die Auspeitschung nie Verletzungen habe sondern manchmal ein paar rote Striemen.

Alle unsere Verwandten und Bekannten wissen wie es bei uns zugeht. Denn der Siebenstriem hängt für alle sichtbar an der Flurgarderobe.

Ich werde auch oft oder gerade wenn wir Besuch haben ausgepeitscht. Das sind dann immer ihre Freundinnen. Es erregt sie wenn sie zusehen wie ich ausgepeitscht werde.

Aber ich liebe meine Frau und ich liebe es auch wenn sie mich auspeitscht. Kommentare 2. Nicht jede Sklavin verträgt den Stock dennoch gehört er natürlich zu einer guten Erziehung dazu.

Es kommt eben drauf an wie hart der Herr zuschlägt und ob die Sklavin darauf vorbereitet wird. Sinnloses prügeln mit dem Stock ist fatal dann ist gleich vorbei.

Hallo a-l-t-e-r-s-a-c-k R , ja da hast Du vollkommen Recht. Da macht es Sinn, mich mit meiner weichen 24ziger Flogger vorzuwärmen. Das wird unter Profis auch so empfohlen.

Für eine Sklavin gehört auch der Rohrstock zur Bestrafung. Nach einer ordentlichen Bestrafung kann man manchmal 2 Tage nicht sitzen.

Herlich für die Sklavinnen, die beim Schlagen einen Orgasmus bekommen. Nur wer bei den Schlägen wenigstens feucht wird, hat sein Sklavendasein verinnerlicht.

Hat man als kind bei mir versucht. Hat aber nichts genuetzt! Ich glaube dass heute kaum mehr jemand mit dem Rohrstock erzogen wird.

Die Zeiten sind längst vorbei. Früher war das scheinbar üblich und normal. Ich hoffe das Du Erziehungs Wissenschaft studiert hast?

Du kannst bestimmt Deinen Beruf nicht ausüben oder? Ich würde gerne das Unterrichtsfach Erziehung bei Dir lernen. Denn ich bin störrisch,habe einen dicken Kopf,uneinsichtig,bin faul und neun lasse mich schnell ablenken und nicht mehr bei der Sache.

Wenn Du Dir das zu traust kannst Du Dich gerne melden. Aber Lehrer gehen immer den leichtesten Weg,wo sie nicht soviel Arbeit haben. Ich glaube Du kennst die eheliche Erziehung mehr theoretisch, aber nicht wirklich praktisch.

Nach aussen geben sich Alle Eheherrinnen oder lesbischen Herrinnen natuerlich sehr liberal und aufgeklaert. Da kommt keinerlei Rohrstock vor.

Aber privat verwenden sie ihn natuerlich doch oder eine Reihe von anderen, noch viel nachhaltigeren Instrumenten.

Die historische Rohrstockerziehung ist einer weit intensiveren und ausgefeilteren Praxis gewichen. Heute wird das zwar nicht mehr so offen praktiziert, dafuer in privaten Verhaeltnissen umso hemmungs- und schamloser.

Lerne erstmals die verschwiegenen Praktiken genauer kennen. Ich habe eine Frau geheiratet,die am Tag unserer Hochzeit,als die Standesbeamtin sagte sie dürfen die Braut küssen mir ins Ohr flüsterte jetzt gehörst Du mir ganz allein und ab heute beginnt Deie Erziehung.

In der Hochzeitnacht gab es keinen Sex den ich sehnsuchtsvoll erwartet hatte. Ich musste erst mein persönliches Geschenk von ihrvAbends mich auspacken.

Er kam eine Reitgerte raus. Sie erklärte mir das wird ab sofort Dein bester Freund werden und ich musste mich nackt ausziehen und über den Sessel legen.

Von da an bekam ich täglich zwanzig mal die Gerte über gezogen. Wenn sie Stress bei der Arbeit hatte und das war fast täglich,reagierte sie an mir ab.

Eir sind jetzt drei Jahre verheiratet,wann wir Intim werden bestimmt sie. Wir hatten bis her nur dreimal Sex miteinander.

Sie sagt sie braucht nicht noch einen Stecher,ihre beiden Arbeitskollegen reichen ihr. Sie hätte mich nur geheiratete da ich Beamter bin und aus einer reichen Familie komme.

Sie hat mir auch gesagt ich bräuchte nicht an Scheidung denken,denn dann würde ich sie erst richtig kennen und das wolle ich bestimmt nicht.

Mittlerweile habe ich mich an ihre Gangart gewöhnt und brauche es auch. Wenn sie mal krank ist fehlt mir was. Um das vor zu beugen über nimmt ihre beste Freudin meine Züchtigung.

Sie ist viel strenger und härter im zuschlagen. Wenn sie es macht kann ich in der Zeit nicht sitzen. Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit für mich wie Stunden und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden —ein wunderbarer Klang.

Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich. Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit —mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker. Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker.

Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte. Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen — Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing. Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger.

Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus. Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht. Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten.

Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer.

Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer.

Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze. Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin.

Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen. Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe.

Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor. Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte. Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Herrin Tanja zog mich an der Halskette zum Sofa und befahl mir mich über die Lehen zu legen.

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Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach.

Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein. Wir gingen weiter, Sie wird mich doch nicht in die Herberttstr hineinziehen?

Doch nein sie bog vorher in eine kleine Nebenstrasse ein. Herrin Tanja zog mich weiter zu einem schönen alten Haus. Eine kleine Treppe führte zur Haustüre hoch und wir gingen in das Treppenhaus.

Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und ich erhaschte einen kurzen Blick auf eine Frau in hohen Stiefeletten und einem superkurzen Ledermimi.

So stand ich nun hier vor der Türe im Treppenhaus für jeden der herreinkam gut sichtbar gefesselt da.

Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte.

Doch weit gefehlt, Sie machte mir nur die Klammern an den Brustwarzen ab, was ich mit einem Schrei quittierte und mir dafür auch prompt eine saftige Ohrfeige einfing.

Drehte sich weg und liess mich weiter vor der Türe stehen. Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen.

Das Licht im Treppenhaus ging an und ich sah eine elegante Dame in einem Blazer einer Bluse und einer schwarzen Lederhose hereinkommen.

Erst hoffte ich Sie würde mich nicht sehen und einfach die Treppe hinaufgehen. Doch dann entdeckte Sie mich und lächelte.

Ich sah noch nicht richtig erkannt aber Lady Tanja und noch eine Dame im Raum. Es war eine richtige Folterkammer in der ich nun war. Mir blieb keine Zeit denn Herrin Tanja herschte mich sofort an:.

Ich fiel auf die Knie, kroch zu Herrin Marlene hin und begann Ihre langen roten Lackstiefel auf das innigste zu küssen und zu verehren bis Sie mir Einhalt gebot.

Nun durfte ich aurecht knieen und sah Herrin Marlene ganz. Sie hatte fast schwarze, lange Haare, ein aristorkatisches Gesicht und eine wunderbare dunkle Stimme.

Sie trug einen roten Lackbody und einen roten knielangen Lederrock. Ich hatte wohl zu lange gestarrt denn Herrin Marlene verabreichte mir zwei richtige Schläge mit der Reitpeitsche und ich war wieder in der Realität.

Sie rief nach Ihrer Sklavin, es war die Brünette die mich reinbrachte und befahl Ihr mich auf den Stuhl zu fesseln. Die Sklavin fesselte mich auf dem Stuhl fest und Herrin Marlene kam ganz nahe an meine Gesicht heran.

Vorher nahm Herrin Tanja die hinter mir stand noch Ohropax und stopfte es mir tief in die Ohren. Mein Gehör war nun beinahe völlig weg.

Herrin Marlene zog mir nun die Gummimaske über den Kopf. Diese Maske hatte keine Augenöffnungen. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund.

Nun spürte ich wie unten am Hals beginnend über die Maske etwas gewickelt wurde. Der Festigkeit nach zu schliessen dachte ich es wäre Tape aber es waren — wie ich später erfuhr Latexbänder — die sich immer fester um meinen Kopf wickelten und damit auch die Schläuche unverrückbar fixierten.

Darüber zogen die Herrinnen noch eine weitere Maske aus festem Gummi die hinten noch geschnürt wurde wie ich spürte.

Mit all dem Latex und den Masken war ich nun wirklich aller meiner Sinne beraubt. Ich wurde losgebunden und weggeführt.

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